Ăśber mich


Aus der Schulmedizin kommend, haben besondere persönliche Erlebnisse Petra Köhne die Welt der Arbeit mit und in der Aura geöffnet. Ihre Spiritualität und ihre große Erfahrung machen Sie zur führenden Kraft im Bereich der Auraarbeit.

Ich bin 1959 in Gronau geboren und seit 1987 bereichert meine Tochter Tabea mein Leben.

Bereits als Kind war ich hellhörig bzw. hellsichtig, hörte Bäume und Tiere sprechen.

Ich sah Dinge zwischen Himmel und Erde, z.B. Verstorbene und andere Bilder, die mir damals Angst machten. Durch viele Umstände schloss ich die Tür zu diesem Bereich als neunjähriges Mädchen.

Obwohl ich in Köln heiratete, mich dort auch wohl fühlte und nur ungern wegzog, habe ich einem Wohnortwechsel zugestimmt und bin nach München umgezogen. Mit diesem Wechsel bestätigte sich wieder, dass ALLES im Leben, ob im positiven wie im negativen, KEIN ZUFALL ist!

Im Jahre 1990 wurde ich geschieden, bin nach Freising gezogen und dort hatte ich 1992 ein SchlĂĽsselerlebnis. Ich wurde durch Kinesiologie allergiefrei. Als „Normal-Mediziner“ kam die Frage auf: „Wie ist das möglich?“ Mein Interesse wuchs und ich wollte mehr darĂĽber erfahren. Neben meiner beruflichen Tätigkeit im Gesundheitsamt  absolvierte ich 1995 erfolgreich die Heilpraktiker-Ausbildung.

Es begann eine harte und aufwühlende Zeit für mich. Zug um Zug erlebte ich „Lichtblitze“, ja, ich hatte sogar zwei Engelerscheinungen, die ich für mich angeblich erfolgreich verdrängte, weil ich sie nicht wahrhaben wollte. Ich hatte eine große Angst vor den möglichen Konsequenzen und der damit für mich verbundenen Veränderung.

Es war das Jahr 1998, ein Jahr der totalen Veränderung. Ich nenne es für mich das Jahr „Phönix aus der Asche“.

Aufgrund einer schweren Lungenerkrankung mit sehr hohem Fieber ~ 41,5 ° löste sich meine Seele immer wieder im Wechsel von meinem Körper. Dieser Zustand dauerte 3 ½ Tage. Heute sage ich, dass sich meine Seele mehr außerhalb als in meinem Körper befand. Ich erlebte das „Sterben“ als Leichtigkeit, Ruhe, Frieden und tiefe Liebe. Ich spürte Gott mit meinem Geist. Ich spürte, wie sich Schmerzen und Sorgen auflösten. Ich spürte, ich war jemand „Anderes“.

Geistige Führer waren an meiner Seite und begleiteten mich, sie zeigten und lehrten mich vieles, was ich nach 3,5 Tagen mit „auf die Erde nahm“. Lange Zeit sprach ich mit niemandem über dieses Erlebnis, doch es veränderte mich und mein Leben grundlegend!

Ich konnte nach und nach die Farben der Aura bei Menschen erkennen. Hinzu kam, dass ich sukzessive Bilder, Eindrücke ja sogar die Emotionen von meinen Gegenüber „spüren und sehen“ konnte.

Das, was ich als Aufgabe von meinem „Leben im Jenseits“ mitgebracht habe, gebe ich hier auf Erden an die vielen traurigen, leidenden und suchenden Menschen gerne weiter.

In einer Schweizer Zeitung nannte mich eine Journalistin „Aufhellerin“. Nach anfänglichen Schwierigkeiten habe ich mich zwischenzeitlich mit diesem Wort angefreundet.